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Michael Frankenstein

Praxis für Coaching und Supervision (DGSv)
Obere Zeilbäume 26a
D-07607 Eisenberg

Lösungen sind oft nur zu finden, wenn ich bereit bin, über den Tellerrand hinaus zu sehen und zu denken


Was ist Supervision?

Supervision ist mehr als ein Modell für Krisenintervention oder Problemlösungen.
Supervision ist ein Lernmodell – lernen durch Reflektion des eigenen Verhaltens – lernen am konkreten Geschehen. Supervision bezieht sich auf psychische, soziale und institutionellen Faktoren.

Was will Supervision?

Supervision will die Professionalität des eigenen Tuns stärken und weiterentwickeln.
Supervision will die Kommunikation und Kooperation im beruflichen Miteinander verbessern.
Supervision will das Wohlbefinden im beruflichen Alltag steigern.
Supervision will mir zur Klarheit über mich und meine berufliche Rolle verhelfen und mir Sicherheit geben.


Um wen geht es in der Supervision?

In der Supervision geht es um mich – um mein Fühlen und um mein Handeln, aber auch um meine Wirkung auf mein Gegenüber – Teamkollegen – Geschäftspartnern – Klienten, Patienten, Mandanten, Kunden …

Voraussetzungen für Supervision?

Supervision setzt voraus

  • Die Bereitschaft zur Wahrnehmung der eigenen Befindlichkeit
  • Die Bereitschaft zum Lernen und damit zur Veränderung
  • Die Bereitschaft zur Selbstreflektion
  • Die Bereitschaft das eigenen Tun und Handeln kritisch zu betrachten

Supervision braucht nicht viel

– sie braucht nur Neugier und Entdeckergeist

Supervision gibt es in unterschiedlichen Formen und Inhalten

  • als Einzelsupervision oder Gruppensupervision
  • als Teamsupervision, Fallsupervision, Leitungssupervision

Bekannt ist jedenfalls, wer sich in seinem Arbeitsfeld wohlfühlt, ist kreativer in seinem Handeln, ist ausgeglichener und verträglicher im Umgang mit anderen; er/sie zeigt eine größere Bereitschaft für zusätzliche Herausforderungen und ist weniger krank. Er/Sie geht mit Freude zur Arbeit.